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Günter Nooke

Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin                                       Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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Samstag, 22 Jul 2017

Biographie

 

Günter Nooke
Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin

 

Seit April 2010 ist Günter Nooke Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin und seit Mai 2014 zusätzlich Afrikabeauftragter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Von 2006 bis 2010 war er Beauftragter der Bundesregierung für Menschrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt. Von 2003 bis 2014 war er Mitglied im Rundfunkrat der Deutschen Welle. Er war von 1998 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages, zuerst Sprecher der ostdeutschen CDU-Abgeordneten und von 2002 bis 2005 Sprecher für Kultur und Medien der CDU/CSU-Fraktion. 1990 wurde er über die Liste Bündnis 90 Mitglied der frei gewählten Volkskammer der DDR. Günter Nooke engagierte sich vor dem Herbst 1989 in der kirchlichen Oppositionsgruppe "Ökumenischer Friedenskreis der Region Forst" und war an der Friedlichen Revolution 1989 beteiligt. Er studierte Physik in Leipzig und schloss ein postgraduales Studium als Fachphysiker der Medizin in Berlin ab.

 

 

Short Curriculum Vitae of Günter Nooke
Personal Representative of the German Chancellor for Africa

 

Since April 2010, Günter Nooke is Personal Representative of the German Chancellor for Africa in the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and Commissioner for Afrcia of the BMZ.
Mr. Nooke served as Federal Government Commissioner for Human Rights Policy and Humanitarian Aid at the German Foreign Office from 2006 to 2010. Since 2003 till 2014, he has been a member of the Broadcasting Board of Deutsche Welle, the Germany’s international broadcaster. From 1998 to 2005, he was Member of the German Parliament (Bundestag). At first, he served as the spokesperson of the CDU Bundestag members from Eastern Germany and from 2002 until 2005 as spokesperson of the CDU/CSU Parliamentary Committee on culture and the media.

In 1990, he was member of the “Volkskammer”, the first democratically elected parliament of the former German Democratic Republic (GDR). Before 1990, he was involved in the peaceful revolution as a civil rights activist in an opposition group in the Former GDR. He studied medical physics and physics in Berlin and Leipzig.

 

 

 

Tabellarischer Lebenslauf

 

Günter Nooke

Deutscher Politiker (CDU),
geboren am 21. Januar 1959 in Forst (Lausitz),
verheiratet mit Dr. Maria Nooke,
drei erwachsene Töchter.

 

Beruflicher Werdegang und politische Erfahrungen

seit April 2010:
Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin, Bundes­ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Ent­wicklung in Berlin


2006 bis 2010:
Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt


2003 bis 2014:
Mitglied im Rundfunkrat der Deutschen Welle


1998 bis 2005:
Mitglied des Deutschen Bundestages für Berlin, 2002 bis 2005: Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Kultur und Medien, Sprecher und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Enquête-Kommission "Kultur in Deutschland", davor Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der ostdeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten


1995 bis 1998:
Abteilungsleiter Controlling, Bund-Länder-Geschäftsstelle des Steuerungs- und Budgetausschusses für die Braunkohlesanierung Berlin


1990 bis 1994:
Mitglied des Landtages Brandenburg, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Bündnis 90, später Bündnis, Mitglied im Wirtschafts-, Bau-, Umwelt- und Stolpe-Untersuchungsausschuss, Mitglied im Rundfunkrat des ORB


1990:
Mitglied der Volkskammer der DDR, Mitglied im Wirtschaftsausschuss, Mitglied des Verwaltungsrates der Treuhandanstalt


1989:
Gründungs- und Vorstandsmitglied des Demokratischen Aufbruch, Mitarbeit am Zentralen Runden Tisch


1987 bis 1990:
Gründung und Mitarbeit im Ökumenischen Friedenskreis der Region Forst, Herstellung des kirchlichen Oppositionsblattes "Aufbruch"


1985 bis 1990:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachgebietsleiter in der Arbeitshygieneinspektion des Bezirkes Cottbus

 

 

Studium

1986 bis 1990:
Postgraduales Studium Arbeitsmedizin in Berlin, Fachphysiker der Medizin


1980 bis 1985:
Physikstudium an der Universität Leipzig, Abschluss als Diplom-Physiker

 

 

Schul- und Berufsbildung

1978 bis 1980:
Wehrdienst


1975 bis 1978:
Berufsschule in Cottbus, Abschluss als Baufacharbeiter mit Abitur


1965 bis 1975:
Polytechnische Oberschule und Grundschule in Forst (Lausitz)

 

 

Fremdsprachen

Englisch
Russisch Grundkenntnisse

 

 

Nebentätigkeiten und Weiterbildungen

1995/1996/1997:
Sommeruniversität für Führungskräfte der Verlagsgruppe Handelsblatt, Controlling


1995:
Projektstudie für das Generalkommissariat der EXPO 2000, "Die Weltausstellung aus Sicht der ostdeutschen Bürgerbewegung", Berlin 1995


1978/1980:
Arbeit als Tischlergehilfe

 

 

Auszeichnungen

1995:
Bundesverdienstkreuz


2008:
Nationalpreis, Auszeichnung der Deutschen Nationalstiftung für die Initiative zum Bau eines Freiheits- und Einheitsdenkmals auf der Berliner Schlossfreiheit

 

 

Interessen

Lesen, Bergwandern, Paddeln, Reisen, Tischler- und Gartenarbeiten

 

 

Ein komplettes Profil zu Günter Nooke finden Sie auch auf Wikipedia und im Munzinger-Archiv.

Politische Ämter

  • 1989: Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Demokratischen Aufbruch (DA)
  • 1990: Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR für das Bündnis 90, Bezirk Cottbus, Mitglied Wirtschaftsausschuss
  • 1990: Mitglied Verwaltungsrat der Treuhandanstalt
  • 1990-1994: Mitglied Landtag Brandenburg, Fraktionsvorsitzender Bündnisfraktion u.a. Stolpe-Untersuchungsausschuss
  • 1998-2005: Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2000-2002: Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der AG Angelegenheiten der Neuen Länder
  • 2002: Spitzenkandidat der Berliner Landesliste
  • 2002-2005: Vorsitzender der Arbeitsgruppe Kultur und Medien, Kultur- und Medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sprecher der CDU/CSU-Fraktion in der Enquête-Kommission Kultur in Deutschland.
  • 2007-2009: Stellvertretender Vorsitzender der CDU Pankow
  • 2005-2009: Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Prenzlauer Allee
  • 2006-2010: Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung
  • seit 2010: Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin

Mitgliedschaften

  • Mitglied des Rundfunkrates der Deutschen Welle, Bonn/Berlin (seit 2003)
  • Mitgleid im Kuratorium / Vorstand der Deutschen Gesellschaft e.V. (seit 2005)
  • Kuratoriumsmitglied der Stiftung für Ökologie und Demokratie, Bonn/Rülsheim (seit 1994)
  • Kuratoriumsmitglied von World Vision Deutschland (seit 2009)
  • Kuratoriumsmitglied vom AMREF Deutschland e.V. - Flying Doctors (seit 2012)

Ehrungen

  • 1995 Bundesverdienstkreuz
  • 2008 Nationalpreis der Nationalstiftung

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